Das Kaffeefahrrad

Das Kaffeefahrrad Die Idee des Kaffeefahrrads haben wir Paul Sabin zu verdanken. Ein findiger Engländer aus Kent, der 2005 begann holländische Lastenräder als Kaffeefahrräder umzubauen.

Von dieser Idee fasziniert, starteten wir Anfang 2009 selbst damit und bekamen bald die technischen Herausforderungen zu spüren. Nach etlichen Tüfteleien war dann endlich Ende August im Leipziger Clara-Zetkin-Park Premiere.

Der Standort an der Sachsenbrücke bot sich im besonderen Maße an, da mitten im Grünen und in unmittelbarer Nähe zum Wasser, nur noch ein leckerer Kaffee in diesem Ambiente fehlte.

Anfangs noch neugierig beäugt, fand das Kaffeefahrrad recht schnell Gefallen und ist mittlerweile eine kleine kulinarische Institution geworden.

Die Besonderheiten des Kaffeefahrrads sind neben dem schicken Mahagoni-Kasten und dem Old-School-Design, seine fast geräuschlose, gasbetriebene Handhebel-Espressomaschine. Der Kaffee aus unserer eigenen Kaffeerösterei wird vor Ort frisch gemahlen und zubereitet. Nicht zu vergessen auch die charmante Bedienung, die versucht jeden Wunsch zu erfüllen.

Neben dem Kaffeeangebot findet man auch andere kulinarische Leckereien. Trinkschokoladen mit Lavendel oder Marzipan, Chai Latte mit indischen Gewürzen oder zur kalten Jahreszeit die wärmenden Schlürf-Tees, bieten auch für Nichtkaffeetrinker eine Alternative.

Hören kann man das Kaffeefahrrad übrigens auch und zwar dann, wenn der Fahrer laut schnaufend, das nicht gerade leichte Gefährt (ca. 300kg) über die Sachsenbrücke schaukelt.

Wenn es dann aber an seinem Platz an der Sachsenbrücke steht und alles bereit ist, so heißt es Augen schließen und seiner Nase folgen. Vertraut ihr, sie wird Euch zielgerichtet zu uns führen.

An sonnigen Wochenenden ist es ratsam, sich einen Gesprächspartner mitzunehmen, am besten einen, den man lange nicht mehr gesehen hat, damit man die "kleine" Wartezeit entspannt überbrücken kann.

Wir freuen uns auf Euch.

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